Das Geld liegt auf der Straße … Vermögenswirksame Leistungen
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"Vermögenswirksame Leistungen" - das klingt wahrhaft unsexy und nach fadem Wirtschaftslehreunterricht. Dabei ist es recht nett, dass die allermeisten Arbeitnehmer (von den Großverdienern abgesehen) per Tarif beziehungsweise per Arbeitsvertrag "Vermögenswirksame Leistungen", liebevoll auch VL genannt, zugesichert bekommen. Das bedeutet: der Arbeitnehmer bekommt bis zu 40 Euro pro Monat zusätzlich zu seinem Gehalt dazu.
Allerdings kann man dieses Geld sich nicht aufs normale Bankkonto überweisen lassen, sondern muss einen separaten Vertrag abschließen. Dieser Vertrag läuft sechs Jahre ab der ersten Einzahlung plus den Rest des Kalenderjahres. Am 1.1. des Folgejahres ist das Geld frei verfügbar.
Das Schöne daran: Der Arbeitnehmer muss bei dieser Sache keinen Cent selbst bezahlen.
Das nicht so Schöne daran: Der Arbeitnehmer muss sich (in der Regel) selbst um den Vertrag zur Anlage des Geldes kümmern! Tut er dies nicht, passiert auch nichts. Das heißt im Klartext, der Arbeitgeber wedelt nicht jeden Monat mit zwei blauen Geldscheinen und schreit: "Mach jetzt mal endlich einen Vertrag, Angestellter!" Tut er nicht. Macht er nicht.
Der Kaufhof ruft ja auch nicht bei mir an, weil ich vor drei Wochen einen 30-Euro-Gutschein mangels einer besseren Geburtstagsgeschenkidee für Onkel Edgar erwarb und fragt nach, wann denn bitteschön die Einlösung erfolgt.













» (Kein Betreff)
ich habe auch seit drei monaten ungefähr vermögenswirksame leistungen und es hört sich echt toll, nach sieben jahren kann ich eine vier stellige summe zur verfügung haben! klingt doch toll!