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Die Pros und Kontras einer Fernbeziehung
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Die Pros und Kontras einer Fernbeziehung

Sicher, wenn der Partner in einer anderen Stadt lebt, hat man mehr Zeit für sich selbst. Während die meisten Pärchen abends oftmals nur aufeinanderhocken und sich das mäßige Programm im TV zu Gemüte führen, hat man in einer Fernbeziehung die Möglichkeit, sich unter der Woche auf sich zu konzentrieren: Sei es, dass man sich voll und ganz auf die Arbeit fokussiert und länger im Büro bleibt, was der Karriere auf die Sprünge hilft. Oder man seine Hobbys und Freundschaften pflegt. Da man den Partner meist nur am Wochenende sieht, kann man die Zeit unter der Woche für eigene Interessen nutzen, um sich dann von Freitag bis Sonntag voll und ganz auf den Partner einzulassen und wirklich „Quality Time“ mit diesem zu verbringen.

So gesehen lässt einem eine Fernbeziehung viele Freiheiten.

Die Kehrseite der Medaille ist wiederum, dass man auf feste Vereinbarungen angewiesen ist. Ein spontaner Kinoabend mit dem Liebsten oder eine Umarmung nach einem harten Arbeitstag sind die Seltenheit. Fernbeziehungen funktionieren nur, wenn man bereit ist, Kompromisse einzugehen. Übertriebene Eifersucht ist hier – mehr als in Nah-Beziehungen – fehl am Platz. Vertrauen und Kommunikation sind das A und O. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Partner seine Zeit auch mit Menschen verbringt, die man kaum oder gar nicht kennt, ist durchaus gegeben. In Fernbeziehungen ist es meist so, dass jeder Partner einen eigenen Freundeskreis in seiner Stadt hat.

Hier einige Tipps zum Thema Freundeskreis .

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