Johnny Depp
- Artikelübersicht
Johnny Depp: der schönste Mann der Welt
Der schönste Mann der Welt ... ist Schauspieler Johnny Depp für seine zahlreichen weiblichen Fans. Wahnsinnig gutaussehend, dazu talentiert und eigenwillig – genau diese Mischung macht Johnny Depp zum Publikumsliebling und Kassenmagneten.
So wurde Johnny Depp zum Kultstar
Gerade wurde verkündet, dass er der Star ist, der in den USA die meisten Leute in die Kinos zieht; das „Fluch der Karibik“-Spektakel wollte sich kaum jemand entgehen lassen. Daneben wurde ihm der Publikumspreis „People’s choice award“ als beliebtester Schauspieler verliehen. Und auch die schrägen Filme, die Johnny Depp so gerne dreht, werden dank ihm von vielen gesehen (zum Beispiel "Sweeney Todd", ein skurriles Musical, in dem Johnny Depp einen grausamen Mörder spielt, der auch noch singt).
Wie wurde der schöne Johnny Depp zum Kultstar? Der heute 44-Jährige mit den Cherokee-Indianer-Vorfahren startete seine Schauspielkarriere, weil Kollege Nicholas Cage , mit dem er befreundet war, ihm dazu riet. Er war erst Komparse, dann das Opfer in Teenie-Horrorfilmen wie „Nightmare on Elm Street“ (1984) und schaffte schließlich als sexy Undercover-Polizist in der TV-Serie „21, Jump Street“ den Durchbruch. Doch durch seine Rolle im Vietnam-Kultfilm „Platoon“ merkte Johnny schnell, dass die seichte Fernsehserie ihm nicht genug Ausdrucksformen bot. Außerdem wollte er kein Teenieschwarm sein und fühlte sich durch den Rummel um ihn „zur Ware degradiert“. Also stieg Johnny bei „21, Jump Street“ aus, und ohne ihn wurde die Serie bald abgesetzt.
Johnny Depp und Winona Ryder
Fortan suchte Mister Johnny Depp sich anspruchsvolle Rollen in ungewöhnlichen Filmen aus, ohne auf den vordergründigen Erfolg zu schielen. 1990 hatte er den aber in der tragisch-schönen Fantasykomödie „Edward mit den Scherenhänden“. Am Set lernte er die ebenfalls wunderschöne Winona Ryder kennen. Die beiden waren vier Jahre lang ein Traumpaar, er ließ sich sogar „Winona forever“ auf den Oberarm tätowieren (wurde nach der Trennung in „Wino forever“ geändert – das sollte so viel wie „Wein für immer“ heißen). Es folgten ähnlich außergewöhnliche Filme wie „Benny und June“, „Gilbert Grape“ und „Fear and Loathing in Las Vegas“. In „Don Juan de Marco“ verzauberte Johnny wieder als sensibler Verführer – und sah im offenen weißen Rüschenhemd zum Anbeißen aus … Aber er kehrte immer wieder zu schrägen, düsteren Filmen wie „Sleepy Hollow“ (eine Geschichte um einen kopflosen Reiter) und dem schrägen Spektakel „Charlie und die Schokoladenfabrik“ zurück. 1995 veröffentlichte Johnny mit seiner Band „P“ ein Musikalbum, was allerdings nicht weiter beachtet wurde, 1997 versuchte er sich mit dem Film „The Brave“ als Regisseur.
„Fluch der Karibik“ mit Johnny Depp
2003 lernten dann auch die letzten Johnny Depp kennen: Als freakiger Kapitän Jack Sparrow machte er das Piratenspektakel „Fluch der Karibik“ zum Kult. Und auch Teil zwei und drei wurden frenetisch gefeiert und zu Blockbustern. Obwohl Johnny darauf ja gar keinen Wert legt … Der Film löste einen weltweiten Piraten-Trend aus.
Auf der nächsten Seite lesen Sie mehr über Johnny Depp und seine Frauen.
Mehr über Johnny Depp lesen Sie hier:
Johnny Depp – Happy Birthday! Unser Promi-Geburtstagskind der Woche
Public Enemies: Michael Manns Gangsterfilm mit Johnny Depp und Christian Bale















» wie wein...
ach als er noch jung war, war er ja schon sweet, aber ich find der ist wie ein guter wein, wird mit dem alter immer besser. in dem fall erotischer und gutaussehender. und auch seine filme sind sehr abwechslungsreich und immer gut gespielt. ist und bleibt mein lieblingsschauspieler.
@qwitchie: hast vollkommen recht, ein brad pitt ist nix gegen den man
» Seufz
ich finde ihn einfach toll. Der hat ein gewisses Etwas unbeschreibliches. Gibt - glaube ich - keinen Film mit ihm, den ich nicht gesehen hätte. Da kommt ein Brad Pitt nicht mit.
» Einfach unwiderstehlich
Hach, ich finde ihn schlicht und ergreifend unwiderstehlich. Dieser Mann, der wild und eigensinnig ist, genau weiß was er will, und man trotzdem das Gefühl hat, dass er verletzlich und sensibel sein kann. Dass er - weit ab vom Promi-Trubel - mit Family in Südfrankreich lebt, verdient weitere Sympathiepunkte. Zum einen schlägt mein frankophiles Herz höher und zum anderen ist die Chance ihn ganz ungezwungen über die Straße schlappen zu sehen um einiges höher, Ladies. Wobei der Zottel-/Brillen-Look nicht mein Favorit ist. Aber bei Johnny lässt "frau" so einiges durchgehen.